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  <title>Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist</title>
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  <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 23:17:08 +0200</pubDate>
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 <title>Das Schicksal der Zeit männlich ertragen</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über Norbert Bolz’ „Die ungeliebte Freiheit“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Weder politisch noch ideell ist der Liberalismus eine Kraft, deren Einfluss in Deutschland über die Kreise einiger Eliten hinausreicht. Gleichwohl hat er als „bürgerliches Vorurteil“ (Lenin) in den letzten Jahren manch Phantasma produziert – angefangen vom Feuilletonphänomen der „Neuen Bürgerlichkeit“, über das sogenannte neoliberale Projekt bis hin zu jener Beschwörung einer „Bürger-Bewegung“, welche das Magazin &lt;em&gt;Focus&lt;/em&gt; erst vor einigen Wochen mitsamt Benennung ihrer Leitfiguren lieferte: Wolfgang Clement, Friedrich Merz, Peter Sloterdijk, Thilo Sarrazin und andere mehr.
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/08/24/das-schicksal-der-zeit-maennlich-ertragen"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:06:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Martin Ingenfeld</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Verlust und Sieg</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Nachruf auf den Künstler Christoph Schlingensief&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;49 Jahre durfte er werden. Am 21. August starb der Regisseur, Filmemacher, Performancekünstler und Sozialaktivist Christoph Schlingensief. Seit 2008 war er an Lungenkrebs erkrankt: Bittere Erfahrungen von Vergänglichkeit, Schmerz und Desorientierung, die er in seinem Buch &lt;em&gt;So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! – Tagebuch einer Krebserkrankung&lt;/em&gt; (2009) verarbeitete und auf einer groß angelegten Lesereise öffentlich machte, bei der er und ein oft mit ähnlichen Erfahrungen versehenes Publikum in Austausch treten konnten. So radikal und schonungslos wie diese Selbstentblößung, wie sein Kampf gegen den Krebs, wie sein Zwang, die Menschen zum Hinschauen zu bewegen, so bedingungslos ist auch das Werk, das er hinterlassen hat. Was wird bleiben? Ohne Zweifel seine wunderbaren avantgardistischen Experimentalfilme, die auch nach zwanzig Jahren noch sehenswert sind, oder seine Zusammenarbeit mit Helge Schneider, der in Schlingensiefs &lt;em&gt;Mutters Maske&lt;/em&gt; (1988) eine demaskierende Parodie auf Veit Harlans Filmkunst geben durfte, die seine spätere Hitlerrolle in Dani Levys &lt;em&gt;Mein Führer&lt;/em&gt; (2007) deutlich in den Schatten stellt. Schlingensief selbst hat kameraführend an einer unnachahmlichen Sequenz von Helge Schneiders Kinofilm &lt;em&gt;Texas&lt;/em&gt; (1993) mitgewirkt und bei der Co-Regie von Schneiders &lt;em&gt;00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter&lt;/em&gt; (1994) sein Gespür für Innovation und Erneuerung bewiesen.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/08/22/verlust-und-sieg"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 12:03:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Kay Wolfinger</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Mysteries of Love</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag mit wunderbaren Filmen vom Filmfest München, die es sich unbedingt lohnt anzuschauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_top"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/49.jpg" width="671" height="286" /&gt;&lt;p&gt;Filmstill aus „Unter dir die Stadt“ / © Piffl Medien&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nun liegt das Münchner Filmfest zwar schon ziemlich weit zurück, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die Filme schon in den deutschen Kinos laufen, falls sie es überhaupt je bis dahin schaffen werden. Dieses undankbare Schicksal, keinen Verleih zu finden, wird höchstwahrscheinlich &lt;em&gt;Redland&lt;/em&gt; von Asiel Norton zuteil (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0RCjfvBkwmc" [trailer_persecution]:http://www.youtube.com/watch?v="RiyGoPdbDQU"&gt;Trailer&lt;/a&gt;). Seit langem hat mich ein Film nicht mehr so bezaubert und auf die Notwendigkeiten des Lebens zurückgeführt, wie es dieser getan hat. Die Bilder und die Weise ihrer Darbietung im Reigen dieser fabelhaft besetzten Schauspieler eröffnen eine Welt, die uns ferner nicht sein kann, und trotzdem steckt dahinter eine Geschichte, die universale Gültigkeit hat. Es geht um die existenzielle Aufgabe, den Erhalt einer Familie zu sichern und die erschreckenden aber zugleich notwendigen, ja natürlichen Wege diesem Ziel nachzukommen.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/08/12/mysteries-of-love"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:04:40 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Ulrike Janovsky</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Störung der Mondzeit</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Duncan Jones versucht mit „Moon“ den philosophischen Science-Fiction-Film wiederzubeleben. Das gelingt ihm beinahe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/47.jpg" width="300" height="201" /&gt;&lt;p&gt;© Koch Media/24 Bilder&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Warten ist bekanntlich umso schwieriger und belastender, je näher das Erwartete rückt. Diesem Phänomen sieht sich auch Sam, der Protagonist von Duncan Jones’ Regiedebüt &lt;em&gt;Moon&lt;/em&gt;, zu Beginn des Films ausgesetzt. Nach drei Jahren als Arbeiter auf einer von der Firma Lunar Industries betriebenen Station auf der erdabgewandten Seite des Mondes bleiben ihm noch zwei Wochen, bis er wieder zu Frau und Tochter auf die Erde zurückkehren kann. Das Unternehmen gewinnt auf dieser Station das wertvolle Helium 3, das zur Erzeugung von sauberer Energie genutzt wird, mit der Lunar nach eigenen Angaben schon 70 % der Erdbevölkerung versorgt. Um sich die mittlerweile vollends lästige Zeit zu vertreiben, sieht sich Sam trashige Videos an, baut an einem hölzernen Modell seiner Heimatstadt, treibt Sport und unterhält sich mit Gerty, einem Roboter, der ihm zugleich Hausfrau, Assistent und einziger Gesprächspartner (mit der hypersanften Stimme von Kevin Spacey) ist. Von Zeit zu Zeit erreichen Sam Videobotschaften seiner Frau, doch das Kommunikationssystem ist zerstört, weshalb beide nicht live miteinander sprechen können.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/08/08/stoerung-der-mondzeit"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href="feed://feeds.phainomena.de/phainomena_full"&gt;Volltext-Feed&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Phainomena-Philosophie-Kunst-Zeitgeist/132223235247"&gt;Phainómena bei Facebook&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/phainomena/~4/UWSZW4ifHrQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
 <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:16:02 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Tom Wellmann</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/08/08/stoerung-der-mondzeit</link>
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</item><item>
 <title>Who's Who</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Autoren von „Phainómena“ stellen sich vor&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Leider haben wir es bisher versäumt, uns den Lesern in gebührender Weise vorzustellen. Wer hinter den Namen der hier Schreibenden steckt, soll nun eine (sich ständig aktualisierende) Liste offenbaren: &lt;a href="http://phainomena.de/autoren"&gt;http://phainomena.de/autoren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Jeder Autor ist übrigens ab sofort auch per E-Mail zu erreichen, wobei in der Regel folgendes Schema gilt: „Autorenvorname@phainomena.de“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor freuen wir uns auf Euer Feedback: Hinweise auf interessante Veranstaltungen und Veröffentlichungen, aber auch inhaltliche Ergänzungen, konstruktive Verbesserungsvorschläge und Anregungen aller Art sendet Ihr am besten an: &lt;a href="mailto:feedback@phainomena.de"&gt;feedback@phainomena.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus könnt Ihr auch über &lt;a href="http://twitter.com/phainomena"&gt;Twitter&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://facebook.de/phainomena.de"&gt;Facebook&lt;/a&gt; mit uns kommunizieren.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:56:46 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Manuel Schölles</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/07/09/who-s-who</link>
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</item><item>
 <title>Nichtraucherschutz per Volksentscheid?</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Verwunderung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/45.jpg" width="300" height="424" alt="Bayern sagt Nein" /&gt;&lt;p&gt;Plakat des Aktionsbündnisses „Bayern sagt NEIN!“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zum Standardrepertoire politischer Rhetorik gehört hierzulande die Forderung nach einem Mehr an Demokratie. Und wer wollte dem Bestreben, Bürgerinnen und Bürger stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen, widersprechen? Zwar wurde das in der Schweiz per Volkabstimmung erlassene Bauverbot für Minarette in Deutschland scharf kritisiert, doch ließe unser Grundgesetz eine solche Beschränkung von Menschen- und Bürgerrechten ohnehin nicht zu. Deshalb ist es verwunderlich, dass konkrete Schritte zur Stärkung plebiszitärer Mechanismen auf Bundesebene nicht einmal zu ernsthafter Diskussion stehen. Gleichwohl bilden Volksbegehren und Volksentscheide auf kommunaler und Landesebene ein etabliertes politisches Instrument. Erst im vergangenen Jahr erreichte das – letztlich erfolglose – Berliner Volksbegehren &lt;em&gt;Pro Reli&lt;/em&gt; bundesweite Aufmerksamkeit. In diesem Jahr ist es ein durch die bayerische Initiative &lt;em&gt;Für echten Nichtraucherschutz!&lt;/em&gt; – eines der erfolgreichsten Volksbegehren der Nachkriegsgeschichte – erwirkter Volksentscheid, der den bayerischen Bürgern die Entscheidung in einer heiß diskutierten Sachfrage anempfiehlt: die über Rauchverbote in der Gastronomie. &lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/07/01/nichtraucherschutz-per-volksentscheid"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href="feed://feeds.phainomena.de/phainomena_full"&gt;Volltext-Feed&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Phainomena-Philosophie-Kunst-Zeitgeist/132223235247"&gt;Phainómena bei Facebook&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/phainomena/~4/AWS7eV2KaJY" height="1" width="1"/&gt;</description>
 <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:49:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Martin Ingenfeld</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/07/01/nichtraucherschutz-per-volksentscheid</link>
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</item><item>
 <title>We are carrying the fire</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Notizen zum Münchner Filmfest: „The Road“, „Der letzte schöne Herbsttag“ und „Le jour où dieu est parti en voyage“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;“I’m not an american filmmaker.” Das war einer der Sätze des Regisseurs John Hillcoat, die mir noch im Gedächtnis herumschwirren, nachdem das Licht erloschen ist und der Film begonnen hat. &lt;em&gt;The Road&lt;/em&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=hbLgszfXTAY" [trailer2]:http://www.youtube.com/watch?v="gKTihzMFfeU"&gt;Trailer&lt;/a&gt;) ist die Verfilmung des gleichnamigen amerikanischen Kultromans von Cormac McCarthy aus dem Jahre 2007 und erzählt die Geschichte eines Vaters (Viggo Mortensen), der sich im Gegensatz zu seiner Frau (Charlize Theron) für das Leben und damit für ein Leben mit seinem Sohn (Kodi Smit-McPhee)in einem postapokalyptischen Horrorszenario entscheidet. Schade ist, dass der Film wenig Spielraum für die Infragestellung der Entscheidung des Vaters lässt. Der Schluss macht das ganz deutlich: im Unterschied zur literarischen Vorlage wird hier nämlich das Kind in eine neue Familie überführt, die kein einziges negatives Anzeichen lässt. “We are the good guys because […] we are carrying the fire”, sagt der Vater einmal zu seinem Sohn. Dass es vom prometheischen Feuer als Zeichen der Kulturstiftung nicht weit zu einem entfesselten, zerstörerischen, ja mörderischen Feuer ist, führt der Film allerdings auf eine Weise vor, die diese Vater-Sohn-Beziehung nicht wirklich berührt. Hier gibt es ganz klar zwei Seiten, die Guten und die Bösen. Dabei wäre die Ambivalenz doch gerade vor dem Hintergrund eines dystopischen Zukunftsentwurfs das eigentlich Interessante gewesen. Jedes neue Haus auf dem Weg nach Süden wirft für die beiden die Frage auf, was sich in ihm verbirgt: eine Dose Coca-Cola oder ein Keller voller ausgemergelter, beinahe toter Körper auf dem Weg zur Schlachtbank. Die Figur des Un-Heimlichen, das hier wunderbar in der Bildlichkeit des Hauses entworfen wird, fehlt auf der Seite der Charaktere fast völlig. So fern also ist der rettende Gott dann doch nicht.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/06/29/we-are-carrying-the-fire"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:20:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Ulrike Janovsky</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Wo der Kahn nicht landen sollte</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die FAZ macht sich Gedanken über die Zukunft des Kapitalismus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/44.jpg" width="300" height="491" alt="Die Zukunft des Kapitalismus" /&gt;&lt;p&gt;© Suhrkamp-Verlag&lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Den Diskurs darüber wachhalten, wohin der Kahn fahren und wo er auf keinen Fall landen soll: mit diesen Worten beschreibt der Publizist Thomas Strobl retrospektiv das Anliegen einer 27-teiligen Artikelserie zum Thema &lt;em&gt;Die Zukunft des Kapitalismus&lt;/em&gt;, welche zwischen Mai 2009 und Januar 2010 in der &lt;em&gt;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&lt;/em&gt; erschien und nun kompiliert zu einem Bändchen der &lt;em&gt;edition suhrkamp&lt;/em&gt; vorliegt. Mehr oder minder namhafte Ökonomen, Sozialwissenschaftler, Juristen, Philosophen und – unvermeidlich –Schriftsteller trugen mit eigenen Gedanken dazu bei. Mit dem Versuch, die Intelligenz unseres Landes auf eine Deutung der über uns hereingebrochenen Realitäten zu verpflichten, tat es die Frankfurter Tageszeitung ihren Konkurrenten gleich – wenigstens ex post sollte sich die „Krise“ doch erfassen und verstehen lassen! Dieses Vorhaben ist dem symbolischen Zugrabetragen eines „Kapitalismus“, von dem niemand recht weiß, was er ist: Naturnotwendigkeit oder perverse Kulturerscheinung, natürlich vorzuziehen. Die Lektüre des Bändchens &lt;em&gt;Die Zukunft des Kapitalismus&lt;/em&gt; – insofern ist Strobls Beschreibung zutreffend – regt immerhin zur weiteren Umkreisung dieser Fragen an. Dennoch muss man als Leser oft genug das Gefühl haben, sich mit den Kaffeesatzlesereien verschiedener Autoren gemein zu machen, oder dem Zwang widerstehen, das Buch gelangweilt zur Seite zu legen, weil es zwar den Status quo der Debatte dokumentiert, mehr aber auch nicht.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/06/25/wo-der-kahn-nicht-landen-sollte"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href="feed://feeds.phainomena.de/phainomena_full"&gt;Volltext-Feed&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Phainomena-Philosophie-Kunst-Zeitgeist/132223235247"&gt;Phainómena bei Facebook&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/phainomena/~4/7xpflSTaGpU" height="1" width="1"/&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:56:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Martin Ingenfeld</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/06/25/wo-der-kahn-nicht-landen-sollte</link>
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</item><item>
 <title>Das Schweigen</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Hadjek“ – Ein ungewisses Versprechen – Eine Interpretation von Ingmar Bergmans Film (zweiter Teil)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Gäbe es nur die beiden Schwestern Anna und Ester mit ihrem unversöhnlichen und – wie man annehmen darf – endgültigen Abschied, würde Ingmar Bergmans &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0057611/"&gt;Das Schweigen&lt;/a&gt; wahrlich trostlos und in nahezu unerträglicher Tristesse enden. – Zwischen beiden steht aber noch ein anderer: Johan (Jörgen Lindström), Annas Sohn, der ebenso seinen Abschied von der sterbenden Ester nehmen muss und der nicht bleiben kann. Trotzdem – Johan besitzt Eigenschaften, die &lt;em&gt;Das Schweigen&lt;/em&gt; nicht in völlig düsterer Ausweglosigkeit enden lassen.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/06/22/das-schweigen-2"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:56:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Silvia Tiedtke</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Aufbegehren gegen die Tagessuppe</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein literarischer Beitrag zur aktuell diskutierten Akademikerkrise: Wilhelm Genazinos Roman „Das Glück in glücksfernen Zeiten“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/43.jpg" width="320" height="524" alt="genazino" /&gt;&lt;p&gt;© Carl Hanser Verlag&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das Thema der prekären Situation des akademischen – insbesondere des geisteswissenschaftlichen – Nachwuchses zog sich in den letzten Monaten wie ein roter Faden durch die Feuilletons und Karriereseiten der großen Zeitungen. So schrieb Helmut Pape jüngst in der &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/13/C-Unisklaven"&gt;Zeit&lt;/a&gt; über die sklavenartige Ausbeutung von Privatdozenten an deutschen Hochschulen. Das &lt;a href="http://www.manager-magazin.de"&gt;manager magazin&lt;/a&gt; ermittelte in seinem &lt;a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,651249,00.html"&gt;Gehaltsreport Ende 2009&lt;/a&gt;, dass das Einstiegsgehalt von Geisteswissenschaftlern im Schnitt immer noch rund 8000 Euro geringer sei als das von vergleichbar qualifizierten Ingenieuren, Wirtschafts- und Naturwissenschaftlern. [&lt;a href="#fn:fn1" id="fnref:fn1" title="see footnote" class="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;] Und Thomas H. Benton veröffentlichte in der Washingtoner &lt;a href="http://chronicle.com/"&gt;Chronicle of Higher Education&lt;/a&gt; unter dem Titel &lt;a href="http://chronicle.com/article/The-Big-Lie-About-the-Life-of/63937/"&gt;The Big Lie About the ‘Life of the Mind’&lt;/a&gt; einen sehr kritischen Kommentar zur Karrierevernichtungsmaschine Geisteswissenschaftliche Graduiertenschule: Sie produziere Individuen, die weder reelle Chancen auf eine wissenschaftliche Karriere noch auf eine Karriere in der freien Wirtschaft hätten. Der im Februar 2009 erschienene Roman &lt;em&gt;Das Glück in glücksfernen Zeiten&lt;/em&gt; des in Frankfurt lebenden Schriftstellers und Büchner-Preisträgers Wilhelm Genazino, der von der Kritik fast ausschließlich mit Lob bedacht und vor kurzem mit dem &lt;a href="http://www.rinke-stiftung.org/preistraeger_2010.html"&gt;Rinke-Preis&lt;/a&gt; ausgezeichnet wurde, ist in diesem Kontext deshalb so interessant, weil er das aktuell diskutierte Akademikerprekariat bereits thematisierte, als die Studierendenproteste des letzten Herbstes noch fern waren und sich die Medien noch nicht für die Misere des akademischen Mittelbaus interessierten.  &lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/25/aufbegehren-gegen-die-tagessuppe"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
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 <pubDate>Tue, 25 May 2010 07:22:11 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Sarah Fekadu</dc:creator>
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</item><item>
 <title>In the Mood for Love</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„A Single Man“ von Tom Ford&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_top"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/41.jpg" width="671" height="326" alt="A Single Man" /&gt;&lt;p&gt;© Senator Film-Verleih&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;“Waking up begins with saying &lt;em&gt;am&lt;/em&gt; and &lt;em&gt;now&lt;/em&gt;.” Und kaum war dieser Satz ausgesprochen, musste ich an die laufende Vorlesung des Münchner Germanistikprofessors &lt;a href="http://www.oliverjahraus.de/" [2046]:http://www.youtube.com/watch#!v=yCFjtZAlyoQ&amp;amp;at="225" [noe]:http://www.youtube.com/watch?v="tPxgi-PiNFE" [shigeru]:http://www.youtube.com/watch?v="PmvjI-7v7y0"&gt;Oliver Jahraus&lt;/a&gt; denken, die den Titel &lt;em&gt;Gegenwart&lt;/em&gt; trägt. Dort wurde das Phänomen des Erwachens als Moment des Präsentischen beschrieben, weil dieser Vorgang genau zwei wesentliche, ja, ich bin hingerissen zu sagen: unhintergehbare Anschauungsformen, ins Feld führt. Bin ich erwacht, bin ich also in Raum und Zeit. Und diese Grundsätzlichkeit wird in dem Film &lt;em&gt;A Single Man&lt;/em&gt; von Tom Ford gleich mal im ersten Satz konstatiert, der überhaupt fällt.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/21/in-the-mood-for-love"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
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 <pubDate>Fri, 21 May 2010 06:40:30 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Ulrike Janovsky</dc:creator>
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</item><item>
 <title>Im Exil der Sprache</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Paradoxie von Javier Marías’ Roman „Dein Gesicht morgen“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/40.jpg" width="320" height="525" alt="Marías - Dein Gesicht morgen" /&gt;&lt;p&gt;© Klett-Cotta&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nachdem dieses Jahr der dritte Teil von Javier Marias’ Großroman &lt;em&gt;Dein Gesicht morgen&lt;/em&gt; auf Deutsch erschienen ist, ist das Werk vielerorts noch einmal als Gesamtkunstwerk gewürdigt worden. Wie selbstverständlich wird da Marías als der &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED1976EAE87E447DF9F9D8E73F4591222~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;„bedeutendste spanische Schriftsteller der Gegenwart“&lt;/a&gt; und der Roman als ein „Meisterwerk“ bezeichnet. Die Virtuosität des Erzählens, der Reichtum an bestrickenden Aperçus und pointierten Stellungnahmen, die Brillanz der Sprache, die Tiefe und die gleichzeitige Leichtigkeit des Textes, der Ernst und der Humor seines Autors, sein Spiel mit Formen und Vorgängern: All diese literarischen Qualitäten haben die Rezensenten von &lt;em&gt;Dein Gesicht morgen&lt;/em&gt; zu Recht in Entzückung versetzt und werden dies bestimmt mit vielen weiteren Lesern tun; ich will ihre Aufzählung hier nicht wiederholen, denn von der tatsächlichen Fülle dieses „literarischen Nachdenkens“ (&lt;em&gt;pensamiento literario&lt;/em&gt;, &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED1976EAE87E447DF9F9D8E73F4591222~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;wie Marías selbst seine Technik benennt&lt;/a&gt;), wird man so doch kaum eine Ahnung bekommen. &lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/20/im-exil-der-sprache"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
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 <pubDate>Thu, 20 May 2010 07:11:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Tom Wellmann</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/05/20/im-exil-der-sprache</link>
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</item><item>
 <title>Das Wissen des Handwerkers</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildung allein ist nicht gefragt in der künftigen Arbeitsgesellschaft. Unentbehrliche korporale Präsenz ist der Schlüssel zum Erfolg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Es versteht sich von selbst, dass jede Bildungspolitik immer auch mit der Entwicklung der Arbeitswelt im Einklang stehen muss. Das erklärte Ziel von Bund und Ländern, dass im Bundesdurchschnitt 40 Prozent eines Jahrgangs ein akademisches Studium aufnehmen sollen, verweist also &lt;em&gt;eo ipso&lt;/em&gt; auf die Frage, welche Vorstellung von den künftigen Herausforderungen am Arbeitsmarkt diesem Beschluss überhaupt zugrunde liegt. In diesem Zusammenhang ist viel von der „Wissensgesellschaft“ die Rede, die es auch in Deutschland, herausgefordert durch einen „erbarmungslosen globalen Wettbewerb“, zu stärken gilt und mit einer zunehmenden Technisierung und Verwissenschaftlichung des Lebens einhergeht. Dass Bildung, zumal akademische Bildung, in einer solchen „Wissensgesellschaft“ vonnöten ist und mithin die Erhöhung der Studienanfänger-Quote, um das Land „konkurrenzfähig“ zu machen, kann demnach kaum bezweifelt werden.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/11/das-wissen-des-handwerkers"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
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 <pubDate>Tue, 11 May 2010 12:21:11 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Manuel Schölles</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/05/11/das-wissen-des-handwerkers</link>
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</item><item>
 <title>Things to watch and read</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Londoner File Magazine verbindet auf faszinierende Weise Bildende Kunst, Graphikdesign und Bewegtbild&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Angeregt durch Manuels Artikel über die &lt;a href="http://phainomena.de/2010/03/29/print-is-not-dead"&gt;Vielzahl spannender Neuerscheinungen auf dem Zeitschriftenmarkt&lt;/a&gt; hielt ich in letzter Zeit verstärkt Ausschau nach Magazinen, die mir noch nicht bekannt sind. Nicht am Bahnhofkiosk, sondern – wie heutzutage so häufig – bei einem meiner Streifzüge durch das Internet fiel meine Aufmerksamkeit auf das Londoner &lt;a href="http://file-magazine.com"&gt;File Magazine&lt;/a&gt;, das ich noch am selben Tag bestellte und sofort nach Auffinden in meinem Briefkasten mit Begeisterung las.&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/04/things-to-watch-and-read"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 04 May 2010 08:05:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Sarah Fekadu</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/05/04/things-to-watch-and-read</link>
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</item><item>
 <title>Lauter kleine blaue Wunder</title>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Johann Sebastian Bachs Suiten für Violoncello solo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;div class="img_right"&gt;&lt;img src="http://phainomena.de/images/39.jpg" width="300" height="449" alt="violoncello" /&gt;&lt;p&gt;Foto: &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/pheanixphotos/3573972033/"&gt;pheanix300&lt;/a&gt; (cc-by)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Mstislaw Rostropowitsch gilt vielen Freunden ‚klassischer’ Musik als legitimer Nachfolger von Pablo Casals. Beide gehören zu den prägenden Cellisten ihrer Generation. Beide waren darüber hinaus als Dirigenten erfolgreich, Rostropowitsch zudem als Liedbegleiter, Casals auch als Komponist. Beide waren aufgrund ihrer politischen Widerspenstigkeit den offizielleren Vertretern ihrer jeweiligen Nation eher ungeliebte Patrioten. Beide verstanden sich als Botschafter eines politischen Humanismus. Beide glaubten an Bach und seine Cellosuiten, mit dem Unterschied allerdings, dass Pablo Casals von sich behaupten konnte, er habe sie in einem Antiquariat irgendwo in Spanien noch persönlich ausgegraben. &lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;Dies ist nur ein Auszug. &lt;a href="http://phainomena.de/2010/05/01/lauter-kleine-blaue-wunder"&gt;Lesen Sie hier den ganzen Artikel&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  
  &lt;p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;strong&gt;Copyright © &lt;a href="http://phainomena.de"&gt;Phainómena. Philosophie / Kunst / Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href="feed://feeds.phainomena.de/phainomena_full"&gt;Volltext-Feed&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Phainomena-Philosophie-Kunst-Zeitgeist/132223235247"&gt;Phainómena bei Facebook&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/phainomena/~4/QfbRFGuMA-c" height="1" width="1"/&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 01 May 2010 09:51:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Michael Preis</dc:creator>
 <link>http://phainomena.de/2010/05/01/lauter-kleine-blaue-wunder</link>
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